Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt (EG 638)

 Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe.
Ich lobe meinen Gott, der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.

Refrain:
Ehre sei Gott auf der Erde in allen Straßen und Häusern,
die Menschen werden singen bis das Lied zum Himmel steigt:
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
Frieden auf Erden!

Ich lobe meinen Gott, der mir den neuen Weg weist, damit ich handle.
Ich lobe meinen Gott, der mir mein Schweigen bricht, damit ich rede.
Refrain:
Ehre sei Gott…

Ich lobe meinen Gott, der meine Tränen trocknet, daß ich lache. 
Ich lobe meinen Gott, der meine Angst vertreibt, damit ich lebe.
Refrain:
Ehre sei Gott…

Text: Hans-Jürgen Netz, 1979;  Melodie: Christoph Lehmann 1979

Dies Lied, das als Kirchentagslied bekannt geworden ist, gehört mit seiner Orientierung an populärer Musik zu den Neuen Geistlichen Liedern. An immer neuen Beispielen wird Gott dafür gelobt, dass er zu Leben und Handeln befreit. Das Lied gehört auch zum Repertoire des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentags. Es findet sich aber auch im Gotteslob (Nr.855)

Noten mit Text 

Gesang mit Gitarre 

Jugend- und Kinderchor

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